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Freitag, 29. Juli 2016

Elephants Eye Lodge


Die Ankunft in der Elephant's Eye Lodge entlockte uns allen ein begeistertes Qietschen.
Ein wunderschöner offener Bereich zum verweilen und 8 große Safari-Zelte auf Holzdecks mit großzügigem und luxuriösem Bad und Freiluft-Dusche.








 

Direkter Blick aufs Wasserloch beim Afternoon-Tea auf der eigenen Terrasse auf einen Schakal...


...ein Warzenschwein und einen Kronenkranich...


...einen Büffel.



Einer der vielen sich jeden Tag wiederholenden spaktakulären Sonnenuntergänge.







Pünktlich zum Dinner erscheinen die Elefanten am Wasserloch. Einige trinken lieber aus dem Salzwasser-Pool.




Sobald es dunkelt wird es recht schnell kalt.
In unserem Zelt erwartete uns ein gemütliches Feuer und eine Wärmflasche im Bett.
Ohne warme Socken und Jacke geht nachts auch im Bett mit Extra-Decken nichts.





Auf zum Hwange


Am nächsten Morgen konnten wir fast ausschlafen - Frühstück um 8:00.
Danach Abfahrt zu unserem ersten Ziel, dem Hwange National Park,

   



Immer geradeaus nach Süden auf einer von Chinesen gebauten Straße. 

Überhaupt haben die Chinesen inzwischen fast überall ihre Finger im Spiel.
Man denke an Elfenbein, Rhino-Horn, aber auch Orcas aus Namibia, Eselshäute und Pangolin-Schuppen....









Zwei Jahre Dürre, die meisten Flüsse sind fast ausgetrocknet.


Blick auf das Wasserloch unserer Lodge - Impalas.



Donnerstag, 28. Juli 2016

Mosi-Oa-Tunya


Trotz Müdigkeit wollte die Hälfte der Gruppe gleich zu den Fällen!












Heute waren sogar die Rehe im Vic Falls Dschungel aufregend.









Angekommen in Vic Falls

 
Nachtflüge mit der SAA sind nicht wirklich erholsam - froh endlich in Vic Falls angekommen zu sein - sogar wlan am Flughafen.

Warten auf die anderen Teilnehmer unserer 12-köpfigen Reisetruppe, bevor es ins Hotel geht.



Dier ersten wilden Tiere!


In Vic Falls - Werbung für einen wirklich guten Rotwein aus Südafrika.
 


Angekommen in der A'Zambezi River Lodge
Licht, Luft, Ambiente - einfach unglaublich!


Mighty Zambezi!







Mittwoch, 27. Juli 2016

Auf nach Afrika

Selten war ich vor einer Reise so aufgeregt wie bei dieser -
16 Tage sollte es von Zimbabwe über Botswana und Namibia und wieder nach Zimbabwe gehen.
Impfungen mussten aufgefrischt, Visa und Affidavit eingeholt werden.

Ich hatte zwar eine Ahnung, was mich erwartete, denn meine Eltern hatten exakt vor 30 Jahren eine Reise ins Okavango-Delta mit Freunden unternommen, allerdings privat mit campen in der Wildnis.
Mir waren die Namen der Orte vertraut - Chobe, Kasane, Maun, Vic Falls, Moremi, Hwange - damals noch 'Wankie'...

Endlich im Flugzeug!


Landung in Johannesburg - allerdings nur im Transit, bevor es weiter nach Vic Falls ging.


Das Licht und die Farben sind schon mal ganz anders.